SHAPES OF THE VOID
Laetitia Schleking
Meine Objekte sind Darstellungen des Void, den Zwischenräumen und der Leere.
Ausgehend von den unscheinbaren Lüftungsschächten, stand ich dort in der Dunkelheit und fragte mich, was liegt dahinter. Wie weit reicht es? Wo ist ,,Ende‘‘ und wo ist ,,Anfang‘‘? Als meine Fragen durch die Dunkelheit flogen, realisierte ich, dass die unscheinbare Dunkelheit dieses Schachts, die Leere ist. Ein Raum ohne jegliches Volumen. Ein Raum, an dem Zeit und Raum unvorhersehbar, unsichtbar und frei fließen. Ein Raum so immateriell und ungreifbar. Still und doch stets präsent. Shapes of the Void versucht, das Immaterielle zu materialisieren und uns eine mögliche Form des Unmöglichen zu zeigen. Das Nichts entspringt aus dem Seienden – und so sind auch meine Objekte aus dem Nichts des Dazwischen entstanden.

SHAPES OF THE VOID
Laetitia Schleking
Meine Objekte sind Darstellungen des Void, den Zwischenräumen und der Leere.
Ausgehend von den unscheinbaren Lüftungsschächten, stand ich dort in der Dunkelheit und fragte mich, was liegt dahinter. Wie weit reicht es? Wo ist ,,Ende‘‘ und wo ist ,,Anfang‘‘? Als meine Fragen durch die Dunkelheit flogen, realisierte ich, dass die unscheinbare Dunkelheit dieses Schachts, die Leere ist. Ein Raum ohne jegliches Volumen. Ein Raum, an dem Zeit und Raum unvorhersehbar, unsichtbar und frei fließen. Ein Raum so immateriell und ungreifbar. Still und doch stets präsent. Shapes of the Void versucht, das Immaterielle zu materialisieren und uns eine mögliche Form des Unmöglichen zu zeigen. Das Nichts entspringt aus dem Seienden – und so sind auch meine Objekte aus dem Nichts des Dazwischen entstanden.
