CONCRETE AND FEATHERS
Das zweiteilige Ausstellungsprojekt Concrete & Feathers | Soft Archives fragt, wie künstlerische Prozesse in einer zunehmend rauen und krisenbelasteten Welt Resonanz erzeugen und zugleich Widerstandskraft entwickeln – und wie wir Räume, Materie und Leben gleichzeitig als zerbrechlich und belastbar erfahren können. Die Ausstellung verwandelt die rohe Ästhetik des Ortes, ausgehend von Atmosphären des Betons und Brutalismus und einer klaren Geometrie der Räume, in eine Bühne für die Fragilität menschlicher Erfahrung, Körperlichkeit und Gefühle. Beton und seine Schwere, Symbol für Dauerhaftigkeit, Urbanität und Industrie, treten in einen dialogischen Kontrast mit zarten, fließenden, zerbrechlichen Materialien, die Leichtigkeit, Vergänglichkeit und körperliche und organische Präsenz symbolisieren. In der Härte der Architektur entsteht eine Stärke des Weichen, Immateriellen, Fließenden und des sich stetig im Wandel Befindenden.In den fensterlosen, großflächigen Tiefgaragen entsteht ein liminaler Raum, eine Art Erinnerungsspeicher, der Zeit und Gegenwart aufzuheben scheint. Die Studierenden zeigen ortsspezifische, experimentelle Arbeiten – Raum- und Klanginstallationen, skulpturale Objekte und vergängliche Gesten. Sie schaffen einen Resonanzkörper – eine Art fragiles Beziehungsgeflecht, in dem die Wahrnehmung von Körperlichkeit, Materialität, Taktilität, Immaterialität, Übergängen, Kollektivität, Gefühl von Geborgenheit und digitale Präsenz multisensorisch ineinander übergehen. Beim Durchschreiten des Raums wird erfahrbar, wie Schweres Fragilität tragen kann, wie harte Oberflächen Spuren von Weichheit aufnehmen, wie Stabilität und Leichtigkeit zugleich existieren und zerbrechliche Körper und Formen unerwartete Widerstandskraft entfalten. sich stetig im Wandel Befindenden.Der fließende, prozesshafte Übergang vom Ausgangsraum zum Schaffensort und Ausstellungsraum erzeugt ein Bewusstsein für die Raumatmosphären des Ortes und lädt Besucher*innen ein, ihre Körper, Sinne und die eigene Wahrnehmung neu zu formen. Zusammen verdichten sich die Arbeiten zu einem plastischen, poetischen Raum-Vokabular fließender Übergänge – von Masse zu Raum, Klang zu Stille, Dichte zu Transparenz. Gegensätze treten in Beziehung zueinander und lösen sich auf. Die Ausstellung versteht sich als immersive Erfahrung, als Landschaft der Polaritäten, die das Innehalten, das bewusste Bewegen und das eigene Spüren in den Vordergrund stellt – und die Kraft von Fragilität und Weichheit als widerständige Resonanz von Räumen und Körpern in einer zunehmend rauen Gegenwart erfahrbar macht.Die Arbeiten von Soft Archives in der Galerie im Erdgeschoß setzen sich mit dem Motiv der Erinnerung als immaterielles und flüchtiges Phänomen auseinander. In Form von Fotografien, filmischen Fragmenten und Objekten entwickeln die Studierenden hier Archive, die der Erinnerung eine Materialität und Körperlichkeit geben und dabei zugleich ‚weich‘ und offen bleiben und den flüchtigen, sich stetig verändernden Prozessen Raum zu lassen.Das Ausstellungsprojekt Concrete and Feathers (Tiefgarage) und Soft Archives (Erdgeschoss) im Kunstraum Potsdamer Straße wird in Zusammenarbeit mit Studierenden der UdK Berlin (Klasse Raumbezogenes Entwerfen und Ausstellungsgestaltung, Prof. Gabi Schillig, KM Enzo Zak Lux) sowie Studierenden verschiedener Hochschulen und dem studierendenWERK BERLIN (Claudia Brieske, Isa Zappe) entwickelt und realisiert. Es positioniert sich zum Gallery Weekend 2026 als zentraler Ort der studentischen Kunstszene in Berlin.
Studierende_
SHADOWS SHAPING FORMS
SHAPING SHADOWS
Shadows Shaping Forms Shaping Shadows zeigt eine Serie von Raummodellen, deren Form und Materialität durch ihren eigenen Schattenwurf geformt sind und gleichzeitig Urheber des Schattens sind. Die Arbeiten untersuchen diese Spannung der gegenseitigen Beeinflussung durch Licht-Schatten-Experimente, digital und analog.Durch die serielle Transformation und Übersetzung von Schattenphänomenen, prozesshaften Untersuchungen und Modellen analysierten und erkundeten wir die Möglichkeiten der Manipulation von Licht und Schatten. Durch unsere Experimente entwickelten wir auch ein Verständnis, wie diese Gestaltungselemente unsere Wahrnehmung der Umgebung, Materialien, Oberflächen und Stimmungen leiten und stimulieren können.In den ausgestellten Arbeiten sind Manipulationen von Schattenspielen, Überlagerungen von Transluzenten Flächen und dreidimensionale Darstellungen von Photogrammästhetiken genauso Gegenstand der Untersuchungen wie Nachbildungen von Schattenbildern körperlicher oder pflanzlicher Natur. Die Arbeiten verdeutlichen, dass die Anwesenheit von Schatten und Licht die Wirkung eines Raumes nicht nur auf der Ebene der visuellen Wahrnehmung beeinflussen sondern darüber Gefühle und Erinnerungen hervorrufen können, welche uns an unterschiedlichste Orte begleiten und beeinflussen, wie wir einem Ort begegnen.
kurs von Enzo Zak Lux
Studierende
| Ringo Barth | Lenni Janner | Sofia Lobianco | Maren Oscenda | |
| Antonia Ravanal | Caroline Rentschler | Hana Sakoh | Johannes Scholl |
MATERIAL WORLDS – SYNTHETIC NARRATIVES
Material Worlds – Synthetic Narratives untersucht das Thema der Materialität anhand von Kurzfilmen und Animationen. Die Studierenden wählten Substanzen wie Silikon, Wachs, Latex oder Algen. Sie erforschten die ästhetischen, atmosphärischen und phänomenologischen Qualitäten dieser Materialien sowie deren ökonomische, soziale und ökologische Implikationen. Die Recherche diente anschließend als Grundlage für die Entwicklung kritischer und spekulativer Narrative, die durch räumliches Design und Worldbuilding zum Ausdruck gebracht wurden.
begleitet von Nicolas Stephan
Studierende_
| Jonas Altenried | Malte Andersen | Lukas Barovic | Mika Baum | Leo Bauer | Carolyn Beyer |
| Thibaut Blanck | Luca Bode | Phillip Conrads | Liesa Fritzsche | Paulina Graw | Henrik Haasler |
| Suzan Hanow | Lena Janner | Lara Jauch | Karline Johannig | Carlotta Lange | Sofia Lobianco |
| Karo Ment | Maren Oscenda | Laura Lizama Palacios | Junis Poos | Nele Reinhardt | Lilli Reinlein |
| Caroline Rentschler | Leara Manhaes Reis | Leatitia Schleking | Johannes Scholl | Paulina Sepp |
SOFT ARCHIVES
Soft Archives beschäftigt sich mit der Frage, wie Erinnerung in visuellen, materiellen und körperlichen Prozessen Form annimmt und sich dabei stetig verändert. Erinnerung erscheint hier nicht als festes Archiv, sondern als etwas Fragiles, das sich überschreibt, verschiebt und neu zusammensetzt.
Fotografie steht im Zentrum der Ausstellung. Sie wird in einem offenen, experimentellen Verständnis gezeigt, als skizzenhafte Annäherung, als Material, als filmisches Fragment oder als archivarische Spur. Fotografie dient dabei nicht allein der Dokumentation, sondern wird als eigenständiges Medium der Erinnerung verstanden, das flüchtige Momente festhält und zugleich neue Bedeutungen entstehen lässt.
Die Arbeiten von Bela Böttcher, Sophia Hallmann, Merle Hermanns, Angelina Kalachenkova, Milena Kwiatkowski, Hanna Laurisch, Viktoriia Rozentsveih, Paula Schierholt, Ina Schürmann, Margaux Vardon, Sarah Wilhelm und Lorenz Willkomm nähern sich Erinnerung als einem offenen Prozess. Bilder werden dabei zu Trägern von Erfahrung, zu Spuren, die Erinnerung festhalten, verändern oder neu miteinander verbinden.
Soft Archives fragt danach, wie visuelle Fragmente Erinnerung bewahren und wie sie unsere Wahrnehmung von Realität prägen. Die Ausstellung versteht sich als sensibler Raum, in dem Erinnerung nicht abgeschlossen ist, sondern in Bewegung bleibt.
teilnehmende_
| Bela Böttcher | Sophia Hallmann | Merle Hermanns | Angelina Kalachenkova | Milena Kwiatkowski | Hanna Laurisch |
| Viktoriia Rozentsveih | Paula Schierholt | Ina Schürmann | Margaux Vardon | Sarah Wilhelm | Lorenz Willkomm |
A project by Raumklasse / Berlin University of the Arts (UdK Berlin),
in cooperation with the studierendenWERK Berlin / Claudia Brieske & Isa Zappe.
Professor_Gabi Schillig
Artistic Associate_Enzo Zak Lux
Tutors_Nelly Möller & Lars Sorger
Lecturers_ Winter 2025_26
Stefan Roigk (Sound)
Immo Schneider (Ausstellungsgrafik)
Nicolas Stephan (3D Modelling)
Workshop for Prototypes, Object and Modellbuilding / Elke Schneider
Workshop for für Mechatronics / Nils Kreter
Thanks to the Metal Workshop / UdK Strasse des 17. Juni / Marcel Wältring
Artistic Advisory Team / Kunstraum Potsdamer Strasse_Hannes Schützler Uli Westpha lJuan Pablo Gaviria Bedoya Zoltan Kunckel
CONCRETE AND FEATHERS
Das zweiteilige Ausstellungsprojekt Concrete & Feathers | Soft Archives fragt, wie künstlerische Prozesse in einer zunehmend rauen und krisenbelasteten Welt Resonanz erzeugen und zugleich Widerstandskraft entwickeln – und wie wir Räume, Materie und Leben gleichzeitig als zerbrechlich und belastbar erfahren können. Die Ausstellung verwandelt die rohe Ästhetik des Ortes, ausgehend von Atmosphären des Betons und Brutalismus und einer klaren Geometrie der Räume, in eine Bühne für die Fragilität menschlicher Erfahrung, Körperlichkeit und Gefühle. Beton und seine Schwere, Symbol für Dauerhaftigkeit, Urbanität und Industrie, treten in einen dialogischen Kontrast mit zarten, fließenden, zerbrechlichen Materialien, die Leichtigkeit, Vergänglichkeit und körperliche und organische Präsenz symbolisieren. In der Härte der Architektur entsteht eine Stärke des Weichen, Immateriellen, Fließenden und des sich stetig im Wandel Befindenden.In den fensterlosen, großflächigen Tiefgaragen entsteht ein liminaler Raum, eine Art Erinnerungsspeicher, der Zeit und Gegenwart aufzuheben scheint. Die Studierenden zeigen ortsspezifische, experimentelle Arbeiten – Raum- und Klanginstallationen, skulpturale Objekte und vergängliche Gesten. Sie schaffen einen Resonanzkörper – eine Art fragiles Beziehungsgeflecht, in dem die Wahrnehmung von Körperlichkeit, Materialität, Taktilität, Immaterialität, Übergängen, Kollektivität, Gefühl von Geborgenheit und digitale Präsenz multisensorisch ineinander übergehen. Beim Durchschreiten des Raums wird erfahrbar, wie Schweres Fragilität tragen kann, wie harte Oberflächen Spuren von Weichheit aufnehmen, wie Stabilität und Leichtigkeit zugleich existieren und zerbrechliche Körper und Formen unerwartete Widerstandskraft entfalten. sich stetig im Wandel Befindenden.Der fließende, prozesshafte Übergang vom Ausgangsraum zum Schaffensort und Ausstellungsraum erzeugt ein Bewusstsein für die Raumatmosphären des Ortes und lädt Besucher*innen ein, ihre Körper, Sinne und die eigene Wahrnehmung neu zu formen. Zusammen verdichten sich die Arbeiten zu einem plastischen, poetischen Raum-Vokabular fließender Übergänge – von Masse zu Raum, Klang zu Stille, Dichte zu Transparenz. Gegensätze treten in Beziehung zueinander und lösen sich auf. Die Ausstellung versteht sich als immersive Erfahrung, als Landschaft der Polaritäten, die das Innehalten, das bewusste Bewegen und das eigene Spüren in den Vordergrund stellt – und die Kraft von Fragilität und Weichheit als widerständige Resonanz von Räumen und Körpern in einer zunehmend rauen Gegenwart erfahrbar macht.Die Arbeiten von Soft Archives in der Galerie im Erdgeschoß setzen sich mit dem Motiv der Erinnerung als immaterielles und flüchtiges Phänomen auseinander. In Form von Fotografien, filmischen Fragmenten und Objekten entwickeln die Studierenden hier Archive, die der Erinnerung eine Materialität und Körperlichkeit geben und dabei zugleich ‚weich‘ und offen bleiben und den flüchtigen, sich stetig verändernden Prozessen Raum zu lassen.Das Ausstellungsprojekt Concrete and Feathers (Tiefgarage) und Soft Archives (Erdgeschoss) im Kunstraum Potsdamer Straße wird in Zusammenarbeit mit Studierenden der UdK Berlin (Klasse Raumbezogenes Entwerfen und Ausstellungsgestaltung, Prof. Gabi Schillig, KM Enzo Zak Lux) sowie Studierenden verschiedener Hochschulen und dem studierendenWERK BERLIN (Claudia Brieske, Isa Zappe) entwickelt und realisiert. Es positioniert sich zum Gallery Weekend 2026 als zentraler Ort der studentischen Kunstszene in Berlin.
by Prof. Gabi Schillig
Students_
| Sarra Abid | Jonas Altenried |
| Malte Andersen | Lukas Barovič |
| Leo Bauer | Liesa Fritzsche |
| Paulina Graw | Lenni Janner |
| Lara Jauch | Anna Lenhardt |
| Laura Lizama Palacios | Sofia Figueiredo |
| Karo Ment | Nelly Möller |
| Maren Oscenda | Junis Poos |
| Caroline Rentschler | Hana Sakoh |
| Laetitia Schleking | Johannes Scholl |
| Juno Smolnik | Hikari Tanaka |
| Lukas Winter |
SHADOWS SHAPING FORMS
SHAPING SHADOWS
Shadows Shaping Forms Shaping Shadows is a series of spatial models shaped and informed by their own shadows, while simultaneously being the source of those shadows. This tension of mutual influence was explored digitally and analogously through prototypical experiments. Through the serial transformation, further development and translation of a shadow phenomenon into spatial models, constant comparison between the various stages of work and the resulting models, and vice versa, we analysed the possibilities of manipulating shadows in a research-based manner.
The shadow became a design parameter for the spatial models.
Through our experiments, we also developed an understanding of how shadows can guide and stimulate our perception of the environment, materials, surfaces and moods, enabling us to deliberately use shadows as a design parameter. These works reveal that the presence of light and shadow not only influences the visual perception of a space, but can also evoke feelings and memories that accompany us to a wide variety of places and influence how we experience them.
by Enzo Zak Lux
Students_
| Ringo Barth | Lenni Janner |
| Sofia Lobianco | Maren Oscenda |
| Antonia Ravanal | Caroline Rentschler |
| Hana Sakoh | Johannes Scholl |
MATERIAL WORLDS – SYNTHETIC NARRATIVES
Material Worlds - Synthetic Narratives explores materiality through short films and animations. Students selected substances such as silicon, wax, latex, or algae. They investigated the aesthetic, atmospheric, and phenomenological qualities of these substances, as well as their economic, social, and environmental implications. The research then served as the foundation for developing critical and speculative narratives expressed through spatial design and worldbuilding.
by Nicolas Stephan
Students_
| Jonas Altenried | Malte Andersen |
| Lukas Barovic | Mika Baum |
| Leo Bauer | Carolyn Beyer |
| Thibaut Blanck | Luca Bode |
| Phillip Conrads | Liesa Fritzsche |
| Paulina Graw | Henrik Haasler |
| Suzan Hanow | Lena Janner |
| Lara Jauch | Karline Johannig |
| Carlotta Lange | Sofia Lobianco |
| Karo Ment | Maren Oscenda |
| Laura Lizama Palacios | Junis Poos |
| Nele Reinhardt | Lilli Reinlein |
| Caroline Rentschler | Leara Manhaes Reis |
| Leara Manhaes Reis | Johannes Scholl |
| Paulina Sepp |
SOFT ARCHIVES
Soft Archives beschäftigt sich mit der Frage, wie Erinnerung in visuellen, materiellen und körperlichen Prozessen Form annimmt und sich dabei stetig verändert. Erinnerung erscheint hier nicht als festes Archiv, sondern als etwas Fragiles, das sich überschreibt, verschiebt und neu zusammensetzt.
Fotografie steht im Zentrum der Ausstellung. Sie wird in einem offenen, experimentellen Verständnis gezeigt, als skizzenhafte Annäherung, als Material, als filmisches Fragment oder als archivarische Spur. Fotografie dient dabei nicht allein der Dokumentation, sondern wird als eigenständiges Medium der Erinnerung verstanden, das flüchtige Momente festhält und zugleich neue Bedeutungen entstehen lässt.
Die Arbeiten von Bela Böttcher, Sophia Hallmann, Merle Hermanns, Angelina Kalachenkova, Milena Kwiatkowski, Hanna Laurisch, Viktoriia Rozentsveih, Paula Schierholt, Ina Schürmann, Margaux Vardon, Sarah Wilhelm und Lorenz Willkomm nähern sich Erinnerung als einem offenen Prozess. Bilder werden dabei zu Trägern von Erfahrung, zu Spuren, die Erinnerung festhalten, verändern oder neu miteinander verbinden.
Soft Archives fragt danach, wie visuelle Fragmente Erinnerung bewahren und wie sie unsere Wahrnehmung von Realität prägen. Die Ausstellung versteht sich als sensibler Raum, in dem Erinnerung nicht abgeschlossen ist, sondern in Bewegung bleibt.
participants_
| Bela Böttcher | Sophia Hallmann |
| Merle Hermanns | Angelina Kalachenkova |
| Milena Kwiatkowski | Hanna Laurisch |
| Viktoriia Rozentsveih | Paula Schierholt |
| Ina Schürmann | Margaux Vardon |
| Sarah Wilhelm | Lorenz Willkomm |
A project by Raumklasse /
Berlin University of the Arts (UdK Berlin),
in cooperation with the studierendenWERK Berlin /
Claudia Brieske & Isa Zappe.
Professor_Gabi Schillig
Artistic Associate_Enzo Zak Lux
Tutors_Nelly Möller & Lars Sorger
Lecturers_ Winter 2025_26
Stefan Roigk (Sound)
Immo Schneider (Ausstellungsgrafik)
Nicolas Stephan (3D Modelling)
Workshop for Prototypes, Object and Modellbuilding / Elke Schneider
Workshop for für Mechatronics / Nils Kreter
Thanks to the Metal Workshop / UdK Strasse des 17. Juni / Marcel Wältring
Artistic Advisory Team / Kunstraum Potsdamer Strasse_Hannes Schützler, Uli Westpha, Juan Pablo Gaviria Bedoya, Zoltan Kunckel