Die Arbeit untersucht das Spannungsverhältnis zwischen Bild, Objekt und Medium. Das Autofenster fungiert als analoges Speichermedium eines flüchtigen Momentes. Dieser wird in eine dauerhafte Form überführt – in
eine Permanenz, welche die Grenze zwischen Bildraum und Trägermedium aufzulösen scheint. Die so festgehaltene Szene kann verstanden werden als 'visuelle Erinnerung' des Fensters, auf dessen Oberfläche es
entsteht und welches als Bildträger zum stummen Zeugen des schier ewigen Wandels des Berliner Stadtbildes wird.

GEWICHT SPIEL
Die Arbeit untersucht das Spannungsverhältnis zwischen Bild, Objekt und Medium. Das Autofenster fungiert als analoges Speichermedium eines flüchtigen Momentes. Dieser wird in eine dauerhafte Form überführt – in
eine Permanenz, welche die Grenze zwischen Bildraum und Trägermedium aufzulösen scheint. Die so festgehaltene Szene kann verstanden werden als 'visuelle Erinnerung' des Fensters, auf dessen Oberfläche es
entsteht und welches als Bildträger zum stummen Zeugen des schier ewigen Wandels des Berliner Stadtbildes wird.
grundrissplan