FORGIVE ME FATHER FOR I HAVE SINNED
Sarra Abid, Paulina Graw
Die Arbeit Forgive me Father for I Have Sinned setzt sich mit zeitgenössischen Formen von Eskapismus und einer von permanenter Reizüberflutung geprägten Realität auseinander. Sie fragt, was geschieht, wenn Rückzugsorte nicht mehr schützen, sondern selbst Teil eines kontrollierten, künstlichen Systems werden – wenn Entkommen zur Struktur wird und Ruhe zu etwas, das man sich kaum noch erlaubt. Was Rückzug verspricht, bleibt widersprüchlich: zwischen Isolation und Sichtbarkeit, Entlastung und Überstimulation. (Anmerkung: deutsch und englischer Text haben gerade noch unterschiedlichen Inhalt, wir konnten uns (noch) nicht entscheiden.) (anmerkung gabi: finde den dt. text sehr gut, weil etwas detaillierter...)

Forgive Me Father
For I Have Sinned
Sarra Abid, Paulina Graw
Die Arbeit Forgive me Father for I Have Sinned setzt sich mit zeitgenössischen Formen von Eskapismus und einer von permanenter Reizüberflutung geprägten Realität auseinander. Sie fragt, was geschieht, wenn Rückzugsorte nicht mehr schützen, sondern selbst Teil eines kontrollierten, künstlichen Systems werden – wenn Entkommen zur Struktur wird und Ruhe zu etwas, das man sich kaum noch erlaubt. Was Rückzug verspricht, bleibt widersprüchlich: zwischen Isolation und Sichtbarkeit, Entlastung und Überstimulation. (Anmerkung: deutsch und englischer Text haben gerade noch unterschiedlichen Inhalt, wir konnten uns (noch) nicht entscheiden.) (anmerkung gabi: finde den dt. text sehr gut, weil etwas detaillierter...)

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