ZWISCHEN RÄUMEN
Jonas Altenried, Junis Poos
Die Arbeit untersucht den Körper im Übergang. Ein Zwischenraum aus transparenten, schwebenden Flächen auf einer schrägen Ebene lässt Bewegungen instabil werden. Die Körper in ihm werden fragmentiert und aus der Distanz beobachtbar aber entziehen sich einer eindeutigen Verortung. Raum, Licht und die Flächen aus Stoff reagieren auf die Bewegung der Besucher*innen und erzeugen flüchtige Schatten und Überlagerungen. Durch Berührung der durchlässigen Raumgrenzen verändert sich auch die eigene Wahrnehmung und der eigene Körper wird erneut im Raum verortet — der Übergang wird bewusst erfahrbar.

ZWISCHEN RÄUMEN
Jonas Altenried, Junis Poos
Die Arbeit untersucht den Körper im Übergang. Ein Zwischenraum aus transparenten, schwebenden Flächen auf einer schrägen Ebene lässt Bewegungen instabil werden. Die Körper in ihm werden fragmentiert und aus der Distanz beobachtbar aber entziehen sich einer eindeutigen Verortung. Raum, Licht und die Flächen aus Stoff reagieren auf die Bewegung der Besucher*innen und erzeugen flüchtige Schatten und Überlagerungen. Durch Berührung der durchlässigen Raumgrenzen verändert sich auch die eigene Wahrnehmung und der eigene Körper wird erneut im Raum verortet — der Übergang wird bewusst erfahrbar.

grundrissplan