RAMP (AN ASCENT)
Leo Bauer
In dieser interaktiven Installation verhält sich die eigene Reflexion nicht so, wie es zu erwarten wäre. Eine zeitliche Verzögerung schafft eine Lücke zwischen Ihren Handlungen und deren Aufnahme und zwingt Sie, sich Ihrem eigenen Spiegelbild zu stellen, als wäre es ein Fremder.Zu sehen ist das Selbst, jedoch aus einem Augenblick von vor einigen Sekunden – jener Moment, in dem sich die weiche, primär körperlich erfahrene Subjektivität in eine objektiv sichtbare Erscheinung wandelt.In einer Welt „pseudo-immediater“, meist digitaler Interaktionen, eröffnet diese Installation einen Raum für (Selbst)begegnung.








RAMP (AN ASCENT)
Leo Bauer
In dieser interaktiven Installation verhält sich die eigene Reflexion nicht so, wie es zu erwarten wäre. Eine zeitliche Verzögerung schafft eine Lücke zwischen Ihren Handlungen und deren Aufnahme und zwingt Sie, sich Ihrem eigenen Spiegelbild zu stellen, als wäre es ein Fremder.Zu sehen ist das Selbst, jedoch aus einem Augenblick von vor einigen Sekunden – jener Moment, in dem sich die weiche, primär körperlich erfahrene Subjektivität in eine objektiv sichtbare Erscheinung wandelt.In einer Welt „pseudo-immediater“, meist digitaler Interaktionen, eröffnet diese Installation einen Raum für (Selbst)begegnung.

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