SOFT ARCHIVES
Soft Archives beschäftigt sich mit der Frage, wie Erinnerung in visuellen, materiellen und körperlichen Prozessen Form annimmt und sich dabei stetig verändert. Erinnerung wird nicht als festes Archiv verstanden, sondern als etwas Fragiles, das sich immer wieder überschreibt und neu zusammensetzt.
Fotografie steht im Zentrum der Ausstellung. Sie wird in einem offenen, experimentellen Verständnis gezeigt: als Skizze, als Material, als filmisches Fragment oder als archivarische Spur. Fotografie dient dabei nicht der Dokumentation, sondern wird als eigenständiges Medium der Erinnerung verstanden, das flüchtige Momente festhält und neue Bedeutungen entstehen lässt.
Die Arbeiten der Nachwuchskünstler*innen begreifen Erinnerung als offenen Prozess. Bilder werden zu Spuren von Erfahrung, die Erinnerung bewahren, verändern und neu miteinander verbinden.
Soft Archives fragt danach, wie visuelle Fragmente Erinnerung tragen und unsere Wahrnehmung von Realität prägen. Die Ausstellung versteht sich als Raum, in dem Erinnerung in Bewegung bleibt.
Ein Projekt von studierendenWERK, supervised by Claudia Brieske & Isa Zappe.
Arbeiten von_
| Bela Böttcher | Sophia Hallmann | Merle Hermanns | Angelina Kalachenkova | Milena Kwiatkowski | Hanna Laurisch |
| Viktoriia Rozentsveih | Paula Schierholt | Ina Schürmann | Margaux Vardon | Sarah Wilhelm | Lorenz Willkomm |
ausgestellte arbeiten_
The Third Place / Contemporary Paintings










SOFT ARCHIVES
Soft Archives beschäftigt sich mit der Frage, wie Erinnerung in visuellen, materiellen und körperlichen Prozessen Form annimmt und sich dabei stetig verändert. Erinnerung wird nicht als festes Archiv verstanden, sondern als etwas Fragiles, das sich immer wieder überschreibt und neu zusammensetzt.
Fotografie steht im Zentrum der Ausstellung. Sie wird in einem offenen, experimentellen Verständnis gezeigt: als Skizze, als Material, als filmisches Fragment oder als archivarische Spur. Fotografie dient dabei nicht der Dokumentation, sondern wird als eigenständiges Medium der Erinnerung verstanden, das flüchtige Momente festhält und neue Bedeutungen entstehen lässt.
Die Arbeiten der Nachwuchskünstler*innen begreifen Erinnerung als offenen Prozess. Bilder werden zu Spuren von Erfahrung, die Erinnerung bewahren, verändern und neu miteinander verbinden.
Soft Archives fragt danach, wie visuelle Fragmente Erinnerung tragen und unsere Wahrnehmung von Realität prägen. Die Ausstellung versteht sich als Raum, in dem Erinnerung in Bewegung bleibt.
Ein Projekt von studierendenWERK, supervised by Claudia Brieske & Isa Zappe.
arbeiten von_
| Bela Böttcher | Sophia Hallmann |
| Merle Hermanns | Angelina Kalachenkova |
| Milena Kwiatkowski | Hanna Laurisch |
| Viktoriia Rozentsveih | Paula Schierholt |
| Ina Schürmann | Margaux Vardon |
| Sarah Wilhelm | Lorenz Willkomm |
ausgestellte arbeiten_
The Third Place / Contemporary Paintings










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